Neues GTLF für die Feuerwehr Adorf eingetroffen

Am Mittwoch, den 10. Juli, war es endlich soweit: Die Feuerwehr Adorf durfte ihr lang ersehntes neues Fahrzeug in Empfang nehmen. Dabei handelt es sich um ein Großtanklöschfahrzeug (GTLF), das speziell für größere Brände und schwierige Einsätze konzipiert wurde. Die Ausstattung dieses beeindruckenden Fahrzeugs verspricht eine erhebliche Verbesserung der Einsatzfähigkeit und Sicherheit der Feuerwehrleute in Adorf und Umgebung.

Das neue GTLF ist ein wahres Kraftpaket und bietet einige beeindruckende technische Spezifikationen:

Wassertankkapazität: 8.500 Liter
Schaummitteltank: 500 Liter
Moderne Löschtechnik: Hochleistungspumpe und Schaumerzeuger für effizientes Löschen
Erweiterte Ausstattung: Umfangreiche Beladung mit Schläuchen, Strahlrohren und anderen wichtigen Geräten

Mit der Anschaffung des neuen GTLF ist die Feuerwehr Adorf nun noch besser aufgestellt, um schnell und effektiv auf Brandereignisse reagieren zu können. Die verbesserte Ausrüstung wird dazu beitragen, Schäden zu minimieren und die Sicherheit der Bürger zu erhöhen. Gerade in Zeiten des Klimawandels, in denen Wald- und Flächenbrände immer häufiger werden, ist ein solches Fahrzeug von unschätzbarem Wert.

Spannendes Zeltlager im Steinbruch Weidigt

Vom Mittwoch, den 3. Juli 2024, bis Sonntag, den 7. Juli 2024, fand wieder ein Zeltlager der Jugendfeuerwehr Adorf im Steinbruch Weidigt statt. Trotz des durchwachsenen Wetters erlebten die Jugendlichen ereignisreiche Tage, die durch intensive Übungen und kameradschaftliche Aktivitäten geprägt waren.

Donnerstag: Gerätekunde und Gemeinschaftsübung
Der Donnerstag begann mit Gerätekunde am Rüstwagen. Die Jugendlichen lernten die verschiedenen Werkzeuge und Geräte kennen, die im Einsatzfall unverzichtbar sind. Am Nachmittag übten die Jungkameraden den Aufbau eines provisorischen Auffangbeckens mit Hilfe einer Plane und Steckleiterteilen. Abends fand eine spannende gemeinsame Übung mit den Kameraden der Ortswehren Freiberg und Leubetha statt. Diese Zusammenarbeit förderte nicht nur den Austausch von Wissen und Erfahrungen, sondern stärkte auch das Gemeinschaftsgefühl unter den jungen Feuerwehrleuten.

Freitag: Kreativität und Fußball
Am Freitag stand das Entwerfen und Bauen einer eigenen Spritzwand auf dem Programm. Die Kinder und Jugendlichen kreierten gemeinsam ein Motiv und begannen, dieses umzusetzen. Diese kreative Aufgabe forderte sowohl handwerkliches Geschick als auch Teamarbeit und wurde von den Jugendlichen mit großer Begeisterung umgesetzt. Nach der Fertigstellung der Bemalung in den nächsten Tagen, wird die neue Spritzwand der JF Adorf im Rahmen eines der nächsten Festveranstaltungen in Adorf der Öffentlichkeit präsentiert. Am Abend versammelten sich alle zum gemeinsamen Schauen des EM-Viertelfinalspiels Deutschland gegen Spanien. Das spannende Fußballspiel bot eine willkommene Abwechslung und sorgte für ausgelassene Stimmung im Lager, der auch das bedauerliche Ausscheiden des deutschen Teams keinen Abbruch tat.

Samstag: Intensives Training und Elternabend
Der Samstag begann mit einer intensiven Ausbildung an der Drehleiter. Die Jugendlichen lernten den Aufbau einer Wasserversorgung zur Einspeisung der Drehleiter und führten eine simulierte Rollstuhlrettung durch. Diese Übungen waren anspruchsvoll und lehrreich, da sie wichtige Kenntnisse und Fähigkeiten vermittelten.
Am Nachmittag ging es dann ins Freibad Adorf. Bei hochsommerlichen Wetter, das für ein paar Stunden zurückkehrte, genossen die Jugendlichen den Aufenthalt und hatten viel Spaß im Wasser. Der Freibadbesuch war eine willkommene Abwechslung und bot Gelegenheit zur Entspannung.
Der Höhepunkt des Tages war der Besuch der Eltern am Abend. Bei einer beeindruckenden Schauübung zeigten die jungen Feuerwehrleute ihr Können und die in den letzten Tagen erlernten Fähigkeiten. Die Eltern waren begeistert und applaudierten den Leistungen ihrer Kinder.

Zwischen den geplanten Aktivitäten wurden immer wieder Alarmübungen durchgeführt, um die Reaktionsfähigkeit und das Zusammenspiel der Jugendlichen zu trainieren. Diese Übungen waren realitätsnah gestaltet und trugen wesentlich zur Ausbildung der Teilnehmer bei.

Das Zeltlager der Jugendfeuerwehr Adorf war ein voller Erfolg. Die Jugendlichen konnten nicht nur ihr feuerwehrtechnisches Wissen erweitern, sondern auch ihre Teamfähigkeit und Kreativität unter Beweis stellen. Das Essen aus der Gulaschkanone war wie immer phantastisch und trug zur guten Stimmung bei.

Ein herzlicher Dank gilt den Eltern für ihr zahlreiches Erscheinen am Samstag und ihre Unterstützung. Ebenso möchten wir uns bei allen Helfern, Spendern und Unterstützern bedanken, die dieses besondere Event möglich gemacht haben. Ohne eure Hilfe wäre dieses unvergessliche Erlebnis nicht möglich gewesen.

Wir freuen uns schon auf das nächste Zeltlager und die kommenden gemeinsamen Abenteuer!

Adorfer Jugend überzeugt bei Leistungsmarsch

Am Samstag (23.09.) fand in Taltitz der diesjährige Leistungsmarsch der Jugendfeuerwehren im Regionalbereich Oelsnitz statt. Daran nahmen zwanzig Manschaften aus neun Feuerwehren teil, davon acht Manschaften in der Altersklasse 1 bis 13 Jahre und 12 Manschaften in Altersklasse 2 bis zum vollendeten 18 Lebensjahr.

An neun Stationen entlang einer ca. fünf Kilometer langen Strecke galt es, die in den Jugendfeuerwehren erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Zu den Aufgaben der Jungkamerad*innen zählten dabei das Kuppeln von Druckschläuchen oder das zielsichere Auswerfen eines Leinenbeutels und das Einbinden und Hochziehen eines Strahlrohres. Ebenso stand die erste Hilfe im Fokus der Leistungsprüfung. Auch Spiel und Spaß durfte nicht fehlen, so musste beim Zielspritzen und dem Bilden einer Eimerkette der kameradschaftliche Umgang gezeigt werden.

Die Adorfer Jugend konnte dabei mit einem überragenden zweiten Platz in der Altersklasse 1 sowie einem sechsten und siebten Platz in Altersklasse 2 überzeugen. Unser Glückwunsch geht an die Kameradinnen und Kameraden nach Tirpersdorf, die in beiden Altersklassen den Sieg erringen konnten.

Weiterhin war es unsere Aufgabe, die Station C-Schlauch-Kuppeln direkt zu betreuen und bei der Station “Ersten Hilfe” war das Fachwissen eines Kameraden direkt gefragt worden.

Danke an die Kameraden für ihre Zeit und Unterstützung.

Update bitte!

Polizei und Leitstellen bitten Benutzer von Smartphones mit Android-Betriebssystem, die Betriebssysteme ihrer Telefone zu aktualisieren.

Hintergrund:

Mit der Android-Version 13, die seit Herbst 2022 ausgerollt wurde, wurden Funktionen eingeführt, die es Benutzern erleichtern sollen, Notrufe abzusetzen. Dummerweise erleichtern diese Funktionen auch ungewollte s.g. Hosentaschenanrufe, also Anrufe die unbeabsichtigt beim Tragen des Telefons z.B. in der Hosentasche ausgelöst werden. Solche Anrufe häufen sich seit der Bereitstellung von Android 13.

Dies ist bei vermeintlichen Notrufen ein großes Problem für die Leitstellen von Polizei und Rettungsdiensten, weil die Disponenten sehr genau unterscheiden müssen, ob ein Notruf durch einen Hosentaschenanruf erfolgt oder der Anrufer durch eine echte Notlage nicht in der Lage ist zu sprechen. Dadurch sind die Disponenten oft für eine lange Zeit gebunden und stehen nicht für andere Notrufe zur Verfügung.

Einige Polizeidirektionen und Leitstellen haben sich daher an Samsung und Google gewandt, und es wurde eine Nachbesserung zugesagt. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist noch nicht klar, ob dieses Fehlverhalten bereits korrigiert ist oder wann ein entsprechendes Patch ausgeliefert wird. Dennoch bitten Polizei und Leitstellen alle Benutzer von Geräten mit Android-Betriebssystem, diese verstärkt auf verfügbare Updates zu prüfen und Updates zügig zu installieren.

Quelle u. a.: https://www.heise.de/news/Android-Update-gegen-zunehmende-fehlerhafte-Butt-Dial-Notrufe-9188747.html

Jugendfeuerwehr pflegt Hydranten

Zum Brandschutz im Ort gehört es selbstverständlich, dass stets genug Löschwasser zur Verfügung steht. Um dies sicherzustellen, überprüften und pflegten die Jungen und Mädchen der Adorfer Jugendfeuerwehr am 26. und 27. Mai zahlreiche Hydranten im Stadtgebiet und kamen dabei zu einem durchwachsenen Lagebild.

Während im Stadtkern bei einer ordentlichen Dichte an Ober- und Unterflurhydranten meist keine oder nur geringe Mängel festgestellt wurden, waren die mitunter recht wenigen Hydranten in einigen Randgebieten der Stadt zum Teil in schlechtem Zustand.

Einige Hydranten konnten bereits durch die Jugend der Adorfer Wehr wieder nutzbar gemacht werden, was im Einsatzfall wertvolle Zeit einzusparen hilft. Manche Hydranten aber sind trotz der Bemühungen gegenwärtig nicht nutzbar. Diese werden hoffentlich bald vom ZWAV instandgesetzt.

Leider können die Hydranten der Stadt nicht komplett ohne Einschränkungen für die Anwohner überprüft werden. Durch das Öffnen der Leitungen lösen sich Rostablagerungen in den Rohren, sodass eine Zeitlang braun verfärbtes Wasser aus den Wasserhähnen kam.

Verein wählt neuen Vorstand

Am 4. Februar 2023 trafen sich die Kameradinnen und Kameraden, sowie die Vereinsmitglieder des Feuerwehrvereins Adorf e.V. im Gerätehaus der Feuerwehr Adorf zu ihrer Jahreshauptversammlung, um das abgelaufene Jahr 2022 Revue passieren zu lassen und einen neuen Vereinsvorstand zu wählen. Nach zwei Jahren Corona-Pandemie konnten wir wieder wie gewohnt, am Anfang des Jahres unsere Zusammenkunft durchführen. Als Gäste begrüßten wir den Bürgermeister der Stadt Adorf, Herrn Rico Schmidt, Kamerad Reichelt vom Kreisfeuerwehrverband, einige Stadträte, sowie Vertreter der Ortsteilfeuerwehren. 

Auch zu Beginn des Jahres 2022 beeinflusste die Corona-Pandemie noch die Arbeit der Adorfer Feuerwehr. So mussten Veranstaltungen ganz abgesagt oder in abgespeckter Form durchgeführt werden. Betroffen waren davon auch die Schulungs- und Übungsdienste, die erst Anfang Mai im vollen Umfang stattfinden konnten. Im Rechenschaftsbericht beleuchtete Ortswehrleiter Mark Träger nochmals die Arbeit der Feuerwehr im Jahr 2022. 

Im Jahr 2022 wurden 26 Pflichtdienste durchgeführt. Sie sind im Einzelnen – 1 Mitgliederversammlung, 8 Schulungsdienste, 15 Übungsdienste, ein Frühjahrsputz, ein Arbeitseinsatz und eine Alarmübung. Zu 73 Einsätzen wurde die Feuerwehr Adorf gerufen: Vier Fehlalarme (Brandmeldeanlagen), 19 Brände und 50 Technische Hilfeleistungen. Neben den Diensten und dem Einsatzgeschehen absolvierten Kameraden Lehrgänge an der Landesfeuerwehrschule, sowie Ausbildungen auf Kreisebene. All diese Arbeiten wurden von den Kameraden in 2920 Stunden erfolgreich absolviert.

Außerdem nahmen Kameraden und Kameradinnen an verschiedenen Veranstaltungen teil, so zum Beispiel am Kinderfest in Freiberg (21.05.) mit dem HLF, am Spielplatzfest in Leubetha (28.05.) mit HLF, am Schönbacher Tag in Krasna (16.07.), an einer gemeinsamen Übung mit der Wehr Bad-Elster und tschechischen Feuerwehren in Hranice am Pflegeheim (14.10.) oder am Fasching in der Schulturnhalle in Form einer Sicherheitswache (12.11.). Außerdem gab es am 10.09. einen Tag der offenen Tür.

Im Jahr 2022 konnten mit Fördermitteln 125 neue Funkmeldeempfänger für alle Einsatzkräfte aller Ortswehren beschafft werden, ebenfalls mit Fördermitteln wurde durch die Stadt Adorf ein Hochwasserschutzsystem angeschafft. 

Die Adorfer Feuerwehr zählt per 31.12.2022  52 Kameradinnen und Kameraden, davon 42 aktive Feuerwehrdienstleistende und 10 Alterskameraden über 65 Jahre. Wir konnten zwei Neuaufnahmen verzeichnen.

Am Ende der Versammlung wurden Beförderungen, Auszeichnungen und Ehrungen vorgenommen. Befördert wurden – Max Hermann, Nico Teschauer zum Feuerwehrmann – Alexander Förster zum Oberfeuerwehrmann – Pascal Reichel, Holger Weigert, Falk Nowack zum Hauptfeuerwehrmann – Marcel Stutzke zum Löschmeister – Christian Damme und Manuel Schanz zum Brandmeister.

Für langjährige Dienste in der Feuerwehr wurden geehrt

10 Jahre            Willy Schubert, Lars Hermesdorfer
40 Jahre            Uwe Fischer
60 Jahre            Karl-Heinz Kaiser
70 Jahre            Georg Pfretschner, Horst Philipp

Auch die Jugendfeuerwehr leistete im vergangenen Jahr hervorragende Arbeit. Es konnten sechs neue Mitglieder in unsere Reihen aufgenommen werden, sodass per 31.12.2022  29 Kinder und Jugendliche der Jugendfeuerwehr Adorf angehören.

Im Jahr 2022 wurden 20 Schulungs- und Übungsdienste durchgeführt. Ein Highlight war am 26.03. der Besuch der Beamten der Kripo Zwickau Abteilung Brandursachenermittlung. Sie vermittelten den Kindern Interessantes aus ihrer Arbeit.

Zum Tag der Vereine am 7.05. beteiligten sich die Jungkameraden mit einem Infostand, sowie einer Löschübung auf dem Marktplatz. Am 24.06. stand eine gemeinsame Übung mit der Jugendfeuerwehr Eichigt in Weidigt auf dem Programm. Höhepunkt im vergangenen Jahr war natürlich das traditionelle Zeltlager in Weidigt auch wenn dieses so nicht geplant war. Eine Ausfahrt in die Sächsische Schweiz musste wegen der Waldbrände dort kurzfristig abgesagt werden, so verbrachten die Kinder und Jugendlichen vom 3. bis 7. August viele erlebnisreiche Stunden bei Sport, Spiel, Spaß, Ausflügen, und feuerwehrtechnischer Ausbildung. Zum Tag der offenen Tür am 10.09. zeigten sie bei einer Übung ihr Wissen und Können. Ein Ausflug zur Florian-Messe nach Dresden stand am 15.10. auf dem Plan.

Nach zweijähriger Pandemie-Pause konnte auch wieder eine Weihnachtsfeier durchgeführt werden. Am 2.12. wanderten wir bei schönstem Winterwetter nach Weidigt, wo am Lagerfeuer warmer Tee und ein kleiner Imbiss vorbereitet war. Danach fuhren die Wanderer ins Gerätehaus nach Adorf, wo schon Eltern und Angehörige warteten. Hier verbrachten alle ein paar gemütliche Stunden. Der Besuch des Weihnachtsmannes, der für die Kinder und Jugendlichen ein kleines Geschenk überreichte, rundete den schönen Tag ab.

Auch in der Vereinsarbeit gab es im Jahr 2022 trotz anfänglicher Corona-Beschränkungen wieder rege Aktivitäten.

Da das Knut-Fest pandemiebedingt ausfallen musste, boten wir am 18.01.2022 ersatzweise der Bevölkerung gebackene Klöße am Gerätehaus an. Die Nachfrage war überwältigend. Zum Tulpenmarkt am 9.04. sowie zu den Pflanzenbörsen am 16.04. und 11.09. beteiligten wir uns und boten Schmackhaftes vom Grill an. Das Höhenfeuer am 30.04. konnte wieder, wenn auch nur in einem kleineren Rahmen, durchgeführt werden. Erstmals fand am 7.05. ein Tag der Vereine statt. Auf dem Marktplatz hatten alle Adorfer Vereine die Möglichkeit, ihre Arbeit der Öffentlichkeit vorzustellen. Auch die Feuerwehr und die Jugendfeuerwehr waren hier präsent.

Bei einer Tagesfahrt fuhren wir am 21.05. in die Räucherkerzenmanufaktur Huss ins Erzgebirge. Der Himmelfahrtsausflug führte uns von Erlbach nach Markneukirchen und wir statteten den Kameraden der Feuerwehr einen Besuch ab. Sie feierten ihr 150-jähriges Gründungsjubiläum. Unsere dreitägige Ausfahrt führte uns im September ins Stubaital. Zum Adorfer Weihnachtsmarkt am 10. und 11.12. hatten wir wieder einen Stand in der Hellgasse, der an beiden Tagen gut besucht war. 

Nach vierjähriger Tätigkeit des Vorstandes unseres Vereins wurden satzungsgemäß Neuwahlen notwendig. Nach einer geheimen Wahl wurden die sechs Mitglieder mit den meisten Stimmen für den neuen Vorstand für die nächsten vier Jahre bestimmt. Nach der konstituierenden Sitzung setzt sich der Vorstand wie folgt zusammen.

Vorsitzender            M. Geipel
1. Stellvertreter       M. Träger
2. Stellvertreter       Ch. Strobelt
3. Stellvertreter       M. Kiontke
Kassenwart              U. Strobelt
Schriftführer            K. Wichmann

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Freiwillige Feuerwehr Adorf legt Rechenschaft ab

Das zweite Jahr Corona-Pandemie machte sich auch bei der Arbeit der Feuerwehr Adorf bemerkbar. So mussten im vergangenen Jahr 2021 verschiedene fest eingeplante Veranstaltungen abgesagt werden bzw. konnten nur im begrenzten Rahmen und mit entsprechenden Auflagen durchgeführt werden. Davon war auch der Schulungs- und Übungsdienst betroffen. Unsere Jahreshauptversammlung konnte erst mit ca. achtwöchiger Verspätung, am 02.04.2022 durchgeführt werden. Im Gerätehaus der Feuerwehr Adorf konnten wir den Bürgermeister der Stadt Adorf Herrn Rico Schmidt, Kamerad Reichel vom Kreisfeuerwehrverband, einige Stadträte und Vertreter der Ortsteilfeuerwehren begrüßen. Im Rechenschaftsbericht beleuchtete Ortswehrleiter Kamerad Träger nochmals die Arbeit der Feuerwehr Adorf im vergangenen Jahr 2021.

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Die Adorfer Feuerwehr zählt per 31.12.2021 53 Kameradinnen und Kameraden, die sich wie folgt aufgliedern. 43 aktive Feuerwehrdienstleistende, davon 6 Kameraden mit Doppelmitgliedschaft und 10 Alterskameraden über 65 Jahre. Wir konnten 3 Neuaufnahmen und einen Abgang verzeichnen.

Seit dem 08.04.2021 wurden 19 Pflichtdienste durchgeführt. Sie sind im Einzelnen 1 Mitgliederversammlung, 1 Schulungsdienst, 14 Übungsdienste, 1 Frühjahrsputz, 1 Arbeitseinsatz und 1 Alarmübung. Zu 67 Alarmeinsätzen wurde die Adorfer Feuerwehr gerufen. 4 Brandmeldeanlagen (Fehlalarme) 18 Brände, sowie 43 technische Hilfeleistungen. All diese Einsätze wurden von den Kameraden in 2140 Stunden erfolgreich absolviert. Der Höhepunkt im vergangenen Jahr war für die Feuerwehr Adorf die feierliche Übergabe der neuen Drehleiter am 06.11.2021. Weitere Veranstaltungen, die auf Grund der Pandemie möglich waren, 04.06. Frühjahrsputz, 21.08. Schönbacher Tag in Kránsá, 11.09. Tag der offenen Tür, 24.09. Einweihung der neuen Rettungswache und am 08.10. Besuch der Florianmesse in Dresden. Der Feuerwehrausschuss hat sich im Jahr 2021 zu 5 Sitzungen getroffen. Weitere Veranstaltungen fielen der Corona-Pandemie zum Opfer.

Auch in der Vereinsarbeit gab es trotz Corona einige Veranstaltungen. Als Ersatz für den Handwerker- und Tulpenmarkt wurden Wochenmärkte organisiert, bei denen wir Roster und gebackenen Klöße anboten. Am 11. September fand im Rahmen des Stadt- und Gewerbefestes unser traditioneller „Tag der offenen Tür“ statt. Den zahlreichen Besuchern wurde am Nachmittag ein buntes Programm mit musikalischer Unterhaltung geboten. Auch für das leibliche Wohl war wieder bestens gesorgt. Die Jugendfeuerwehr demonstrierte bei einem Löschangriff ihr erworbenes Wissen und Können. Die Zweitagesausfahrt führte und am 18. und 19.09. ins Berchtesgadener Land. Bedingt durch Corona konnte unsere Jahreshauptversammlung erst am 25.09. stattfinden. Zu Beginn wurde ein Gedenkstein zur Erinnerung an die verstorbenen Kameraden feierlich enthüllt. Wie jedes Jahr wurde der Auf- und Abbau der Weihnachtsbeleuchtung im Stadtgebiet von den Kameraden getätigt.

Die Corona-Pandemie beeinflusste auch die Arbeit der Jugendfeuerwehr. So konnten immerhin 13 Schulungs- und Übungsdienste durchgeführt werden. Im Einzelnen waren das 8 Übungsdienste, 2 Schulungsdienste, 1 Sportnachmittag, 1 Exkursion und die traditionelle Abschlussübung. Im vergangenen Jahr wurden wieder 2 Jugendliche mit dem Erreichen des 16. Lebensjahres in die Stammwehr übernommen. Dagegen konnten wir 8 Neuaufnahmen in unsere Reihen begrüßen, sodass per 31.12.2021 der Mitgliederbestand von 25 Kinder und Jugendlichen beträgt. Höhepunkt im vergangenen Jahr war wieder das Zeltlager in Weidigt vom 04.08. – 08.08.2021. Das Programm umfasste Sport, Spiel, Spaß und feuerwehrtechnische Ausbildung. So wurde an einem Tag im Adorfer Gerätehaus die neue Drehleiter vorgeführt und erklärt. Am Abend fand eine gemeinsame Übung mit den Einsatzkräften bei der Firma Knoll statt. Am nächsten Tag stand ein Ausflug nach Hof zur Besichtigung der örtlichen Feuerwehr auf dem Programm. Natürlich kam auch Sport und Spiel nicht zu kurz.

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Beim Tag der offenen Tür zeigten die Jungkameraden bei einer Einsatzübung ihr Wissen und Können. Mit der jährlichen Abschlussübung, die diesmal auf dem Gelände der Firma Dübler durchgeführt wurde, endete das Ausbildungsjahr 2021. Da auch dieses Jahr keine Weihnachtsfeier möglich war, überbrachte der Weihnachtsmann, wie bereits im vergangenen Jahr, jedem Kind ein kleines Geschenk nach Hause.

Am Ende der Jahreshauptversammlung wurden Beförderungen, Ehrungen und Auszeichnungen vorgenommen. Befördert wurden: zum Feuerwehranwärter Jason Woldert und Paul Hoyer, zum Feuerwehrmann Alexander Förster, zum Oberfeuerwehrmann Peter Bonesky, zum Hauptlöschmeister Willy Schubert und zum Oberbrandmeister Florian Fischer. Für 25 Jahre Dienst in der Freiwilligen Feuerwehr wurde Kamerad Danny Schwarz ausgezeichnet.

Alte und neue Wehrleitung vereint. Günter Haller, Eric Schreiner, Stefan Männel und Jürgen Schreiner (v.l.).

Führungswechsel bei der Gettengrüner Wehr

Die Gettengrüner Wehr zieht auf ihrer Jahreshauptversammlung Bilanz. Wehrleiter Jürgen Schreiner legt Rechenschaft über zwei hauptsächlich von der Pandemie geprägte Jahre ab. So waren Schulungs- und Übungsdienste nur zu gewissen Jahreszeiten möglich und es kam zu einem Ausbildungsrückstand, den es nun nach und nach aufzuholen gilt.

Leider verlor die Gettengrüner Wehr in dieser Zeit, aus persönlichen Gründen bzw. aufgrund von Wohnortwechsel, auch einige Kameraden. Jedoch wurde noch am gleichen Tage eine Neuaufnahme fixiert, sodass die Ortswehr der Stadt Adorf aktuell mit 13 Aktiven und 6 Alters- und Ehrenmitgliedern gut aufgestellt bleibt. Kamerad Berthold Röder wurde nach 45 aktiven Dienstjahren aus Altersgründen aus dem aktiven Dienst entlassen und in die Alters- und Ehrenabteilung der Wehr überführt. Für sein 50jähriges Dienstjubiläum im Jahr 2021, wurde Kamerad Bernd Walter vom Land Sachsen, dem Vogtlandkreis sowie der Stadt Adorf geehrt. Außerdem erhielten an diesem Tag die Kameraden Pascal Fläschendräger (Feuerwehrmann) und Eric Schreiner (Oberfeuerwehrmann) ihre Beförderungen.

Nach knapp einem Vierteljahrhundert, in welchem die Kameraden Jürgen Schreiner und Günter Haller der Ortswehr Gettengrün als Wehrleitung vorstanden, gab es nun auf eigenen Wunsch einen Wechsel in den Führungspositionen. Bei der Jahreshauptversammlung, welche pandemiebedingt bereits ein Jahr verschoben wurde, wählten die anwesenden Kameradinnen und Kameraden Eric Schreiner und Stefan Männel als neue Leitung der Ortswehr. Die beiden haben eine funktionierende Kameradschaft übergeben bekommen und werden die erfolgreiche Arbeit ihrer Amtsvorgänger weiterverfolgen.

Alte und neue Wehrleitung vereint. Günter Haller, Eric Schreiner, Stefan Männel und Jürgen Schreiner (v.l.).

Feierliche Übergabe der Adorfer Drehleiter

Obwohl das Fahrzeug schon fast ein Jahr in Adorf stationiert ist und schon bei einigen Einsätzen Hilfe geleistet hat, war es bis jetzt nicht möglich, die neue Drehleiter in einem feierlichen Rahmen einzuweihen und zu übergeben. Die Corona-Pandemie hatte einen größeren Rahmen verhindert. Nun endlich war es möglich.

Unter Beachtung der 3G-Regel konnten wir zahlreiche Gäste begrüßen. Neben den Kameradinnen und Kameraden der Wehr Adorf und den Kameraden der Ortsteilfeuerwehren aus Leubetha, Freiberg, Gettengrün und Remtengrün waren der Bürgermeister der Stadt Adorf, Herr Rico Schmidt, der Inspektionsbereichsleiter Kamerad Heinritz, einige Stadträte und der Pfarrer Herr Wagner unserer Einladung gefolgt. Ebenfalls konnten wir Vertreter der Nachbarwehren aus Oelsnitz, Markneukirchen, Bad Elster, Bad Brambach, Mühlental und Eichigt begrüßen.

Gemeindewehrleiter Kamerad Steffen Neudel begrüßte alle Anwesende und erläuterte Einiges über die Beschaffung der neuen Drehleiter. Sie ersetzt das 20 Jahre alte Hubrettungsfahrzeug „Bronto-Skylift“. An diesem Fahrzeug wären in nächster Zeit eine kostenaufwändige Inspektion, sowie einige Reparaturen notwendig geworden. So kam man zu der Überlegung, das Fahrzeug zu reparieren oder zu einer Neubeschaffung. Stadtverwaltung, Wehrleitung und Feuerwehrausschuss setzten sich an einen Tisch und berieten über das Problem. Nach eingehender Beratung kam man zu dem Entschluss, dass eine Neuanschaffung rentabler ist. Wieder begannen die Beratungen. Welches Fahrzeug ist das Geeignetste, welcher Hersteller, welche Bestückung? Die Entscheidung fiel dann letztendlich zu Gunsten der Firma Rosenbauer. Durch eine Sammelbestellung von vier baugleichen Fahrzeugen konnte die Beschaffung kostengünstiger gestaltet werden. Beteiligt waren neben der Wehr Adorf, die Freiwilligen Feuerwehren aus Hohenstein-Ernstthal, Limbach-Oberfrohna und Torgau. Der Preis für das Fahrzeug beträgt 720.000 €, davon werden 555.600 € vom Land Sachsen gefördert. Einige technische Daten und Bestückung des Fahrzeuges: MAN-Fahrgestell, automatisches Schaltgetriebe, Luftfederung vorn und hinten mit Absenkung, 5-teiliger Leiterpark mit 500 kg Korb, Schwerlasttrage, Rollstuhlrampe für Montage am Rettungskorb, Motor- und Elektrokettensäge, Drucklüfter für Montage am Korb, Wassermonitor zur Montage am Korb, 3 Kameras (2 am Korb und 1 am Leiterpark).

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Am 25. und 26.11.2020 war es dann soweit. Auf Grund der Corona-Pandemie konnten nur drei Kameraden nach Karlsruhe zur Firma Rosenbauer fahren um das neue Leiterfahrzeug abzuholen. Anfang Dezember 2020 wurde dann in Adorf die Einweisung der Fahrer und Maschinisten durch einen Mitarbeiter der Firma Rosenbauer durchgeführt. Am 19. Februar 2021 fand die offizielle Schlüsselübergabe durch den Bürgermeister Herrn Rico Schmidt an die Wehrleitung statt. Dies konnte jedoch auf Grund der Corona-Pandemie nur in einem sehr kleinen Rahmenstattfinden. Nach den einführenden Worten durch Kameraden Neudel über das neue Fahrzeug, sprach Bürgermeister Herr Schmidt den Kameraden seinen Dank für die gute Zusammenarbeit zwischen Stadtverwaltung und Wehrleitung bei der Beschaffung der Drehleiter aus. Der Pfarrer, Herr Wagner, fand in seiner Rede segnende Worte für die Kameraden, sowie dem neuen Fahrzeug. Anschließend überbrachten die Gastwehren Glückwünsche an die Adorfer Kameraden verbunden mit Erinnerungsgeschenken zur feierlichen Übergabe des neuen Drehleiterfahrzeuges.

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Jahreshauptversammlung

Auch die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Adorf wurden mit der Corona-Pandemie im vergangenen Jahr 2020 konfrontiert. So mussten verschiedene geplante Veranstaltungen abgesagt werden, bzw. konnten nur begrenzt und mit entsprechenden Auflagen durchgeführt werden. So auch unsere Jahreshauptversammlung, die wir mit einem fast Dreivierteljahr Verspätung unter bestimmten Voraussetzungen durchführen durften. Aus Platzgründen fand die Veranstaltung in der Fahrzeughalle unter Berücksichtigung der 3G Regel statt. Im Rechenschaftsbericht ließ Ortswehrleiter Kamerad Träger das vergangene Jahr 2020 noch einmal Revue passieren.

Die Freiwillige Feuerwehr Adorf zählt per 31.12.2020 51 Kameradinnen und Kameraden, die sich wie folgt aufgliedern: 41 aktive Feuerwehrdienstleistende, davon 6 Kameraden mit Doppelmitgliedschaft und 10 Alterskameraden über 65 Jahre. Zwei Neuaufnahmen konnten im vergangenen Jahr verzeichnet werden.

Im Jahr 2020 wurden 20 Pflichtdienste durchgeführt, die sich wie folgt aufgliedern: 1 Mitgliederversammlung, 6 Schulungs- und 12 Übungsdienste, 1 Frühjahrsputz, 1 Winterübung.

jhv2021 1Zu 58 Einsätzen wurden die Adorfer Kameraden alarmiert: 4 Brandmeldeanlagen (Fehlalarme), 21 Brände, 33 Technische Hilfeleistungen. All diese Einsätze wurden in insgesamt 1920 Stunden erfolgreich absolviert.

Sonstige Veranstaltungen fielen alle der Corona-Pandemie zum Opfer. Höhepunkt im vergangenen Jahr war für die Wehr, die Abholung der neuen Drehleiter (DLAK) bei der Firma Metz/Rosenbauer in Karlsruhe vom 24. – 26.11. Leider konnten auf Grund der Corona-Vorschriften nur 3 Kameraden die Fahrt nach Karlsruhe antreten. Am 7.+8.12. wurde die Einweisung der Maschinisten in Adorf durch den Mitarbeiter der Firma Metz/Rosenbauer, Herrn Jonas Landhäuser, durchgeführt.

Auch in der Vereinsarbeit gab es trotz Corona-Beschränkungen rege Aktivitäten. Am 18.01. wurde das traditionelle „Knut-Fest” am Gelände des Feuerwehrgerätehauses durchgeführt. Die Jahreshauptversammlung fand am 01.02.2020 statt. Am Faschingsumzug des ACV beteiligte sich die Wehr wieder mit einem Bild. Am 07.05. wurde unter dem Motto „Mir rame zam” der Frühjahrsputz am Gelände des Gerätehauses durchgeführt. Der Himmelfahrtsausflug am 21.05. musste dieses Jahr etwas anders gestaltet werden. Nach einer Wanderung von Adorf nach Arnsgrün traf man sich in Weidigt zum Grillen. Am 06.09. wurde eine gemeinsame Wanderung mit den Kameraden aus Krásná zum „Hohen Stein” durchgeführt. Die alljährliche Ausfahrt führte uns in diesem Jahr am 26.+27.09. an den Chiemsee. Andere Veranstaltungen fielen leider den ständig wechselnden Corona-Bestimmungen zum Opfer.

Seit der letzten Jahreshauptversammlung vom 01.02.2020 stellten 12 Frauen und Männer den Antrag auf Mitgliedschaft in unserem Verein. Der Verein zählt per 31.12.2020 109 Mitglieder (43 aktive, 41 fördernde, 25 Ehrenmitglieder).

Auch die Arbeit der Jugendfeuerwehr wurde von Corona beeinflusst. So sollte im Jahr 2020 mit einem großen Fest das 55. Gründungsjahr gefeiert werden. Leider musste es mitten in den laufenden Vorbereitungen abgesagt werden. Die Enttäuschung bei den Kindern war natürlich groß. Auch die Schulungs- und Übungsdienste mussten eingestellt werden. Aus diesem Grund konnten im Jahr 2020 nur 15 Dienste absolviert werden. Ein Höhepunkt im vergangenen Jahr war die Beschaffung und Indienststellung eines Rollcontainers für die Jugendfeuerwehr.

jhv2021 2Finanziert werden konnte diese Anschaffung von dem großzügigen Erbe des verstorbenen Kameraden Helmut Schmidt-Dittrich. Das Zeltlager wurde vom 21. – 23.08. an traditioneller Stelle in Weidigt durchgeführt. Auch hier mussten bei Veranstaltungen und Ausflügen Abstriche gemacht werden. Im Oktober 2020 wurde ein Wechsel in der Leitung der Jugendfeuerwehr notwendig. Ihr bisheriger Leiter, Kamerad Schanz übernahm eine andere Aufgabe in der Wehrleitung. Als Nachfolger wurde Kamerad Holger Weigert gewählt. Ihm oblag es, die Abschlussübung am 23. 10. auf dem Gelände des Stadtbauhofes zu organisieren. Die geplante Weihnachtsfeier musste ebenfalls abgesagt werden. So überlegte sich die Leitung, selbst Weihnachtsmann zu spielen. Man besuchte die Kinder und überbrachte die Geschenke persönlich. Eine tolle Idee. Per 31.12.2020 zählt die Jugendfeuerwehr 22 Kinder und Jungendliche. 4 Neuaufnahmen konnten verzeichnet werden. Niels Maaß und Max Hermann wurden mit Erreichen des 16. Lebensjahres in die aktive Wehr übernommen.

Befördert wurden zum Feuerwehranwärter: Nico Teschauer, Luise Uebel, Max Hermann und Nils Maas, zum Oberfeuerwehrmann: Holger Weigert, Jörg Fürbringer, Daniel Schneider, Jeremy Pascal Reichel, Falk Nowack, zum Hauptfeuerwehrmann: Marcel Stutzke, zum Löschmeister Denny Schwarz.